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"Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer in der Theaterei Herrlingen

11.11.2011
Kategorien: News

Premiere 18. November 2011, 20 Uhr. -----

Und wieder flammt sie auf, jene virtuelle Liebe zwischen Emmi und Leo, jene knisternde Erotik. Doch es hilft nichts: Emmi und Leo sind für einander bestimmt.

Dieser Kampf und Krampf der Geschlechter ist unfassbar komisch, unendlich zärtlich, tieftraurig und federleicht zugleich. Virtuos spielt Glattauer auf der Klaviatur menschlicher Gefühle, Hoffnungen, Nöte und Sehnsüchte. So natürlich und dabei so intensiv wie das Leben selbst.

Das Stück ist die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“. Aber man kann das Sück auch genießen, ohne den „Nordwind“ zu kennen. Kann eine Fortsetzung so gut (oder vielleicht gar noch besser) sein als der erste Teil? Erfahrungsgemäß nicht. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn die Dramatisierung von Daniel Glattauers Roman "Alle sieben Wellen" muss sich hinter dem ebenfalls auf die Bühne gebrachten Glattauer-Vorgänger "Gut gegen Nordwind" in keiner Weise verstecken.

Im Gegenteil.

Mit Celia Endlicher und René Grünenfelder

Regie: Walter Frei,

Bühne: Jörg Stroh

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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